Regenbogenfahne
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April 2021
Homosexualität und Kirche

Offen für ALLE!

Neulich wurde ich kritisch gefragt, warum denn am Turm von Christus König keine Regenbogenfahne hänge. Meine Antwort: Dann müsste ich neben der Fahne der Schwulen- und Lesbenbewegung auch eine Hetero-Fahne aufhängen, denn: Christus König ist offen für ALLE!

Und ich bin es auch! Ich sitze am Sterbebett und bete gemeinsam mit der Lebenspartnerin einer schwerkranken Patientin. Ich feiere eine Wiederaufnahme in die Kirche - und der Aufzunehmende bringt als Zeuge und seinen Freund mit, mit dem er schon jahrelang in einer festen Beziehung lebt. Ich bestaune beim Kondolenzbesuch die Engelsammlung eines Verstorbenen und höre, welch "ein Engel" der Tote für seinen Ehepartner gewesen ist - und gemeinsam bereiten wir eine Trauerfeier zum Thema "Engel" vor. Ich frage den Taufpaten, ob er auch für den Glauben seiner kleinen Nichte Verantwortung übernehmen will - und er grinst über das ganze Gesicht - mit Ring im rechten Ohr und Nase. Natürlich will er es versuchen, so seine ehrliche Antwort. Und wir als Christinnen und Christen von Christus König wollen es auch mit ihm versuchen.

Wichtig ist, dass Christus die Hauptsache bleibt - nicht die sexuelle Orientierung! Wichtig ist der wertschätzende Umgang miteinander! Wichtig ist, dass keine Seite die andere "missionieren" will. Dass jede und jeder so angenommen ist, wie Gott sie/ihn geschaffen hat! Darum stehen die Türen von Christus König offen für ALLE!

Ich finde mich in der Aussage unseres Bischofs Franz-Josef Overbeck gut wieder, der uns geschrieben hat: "Wir werden mit unseren seelsorglichen Angeboten auch weiterhin alle Menschen begleiten, wenn sie darum bitten - ganz gleich in welcher Lebenssituation." Den Brief und die ganzen Einstellungen unseres Bischofs finde ich sehr zutreffend und sympathisch. Zur Frage einer Segensfeier für gleichgeschlechtliche Paare meint er: "Über das Gute ihres Lebens einen Segen zu sprechen, der nicht einer Trauung ähnelt, wohl aber Zeichen der Begleitung ist, soll doch zeigen: Im Namen der Kirche ist Gott in dieser Beziehung gegenwärtig." Dieses "zarte Porzellan" bei glaubenden Menschen "dürfen wir nicht zerbrechen". Recht hat er!

Auch wenn keine Regenbogenfahne am Dom oder vor dem Bischofshaus weht: welcher Geist in unseren Herzen weht - darauf kommt es doch an, meint

Ihr Pastor Jehl

Brief von Bischof Franz-Josef Overbeck an die Pfarreien im Ruhrbistum


Osternacht 2014 in St. Bonifatius
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März 2021
Corona-Pandemie

Ostergottesdienste sollen stattfinden

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Krisenstab der Pfarrei Liebfrauen Duisburg-Mitte hat bei der letzten Zusammenkunft zunächst keine Änderungen aufgrund der aktuellen Situation beschlossen. Die Inzidenzwerte und die Lage auf den Intensivstationen werden weiterhin beobachtet und bei Bedarf in eine erneute Sitzung münden. Ansonsten ist es allen wichtig, in diesem Jahr an den Kar- und Ostertagen Präsenzgottesdienste anzubieten. Sollten die Werte (in Mitte) allerdings beständig über 200 steigen, würden wir kurzfristig die Gottesdienste absagen.

Bitte informieren Sie auf Ihren Wegen auch die Gemeindemitglieder, mit denen Sie in Verbindung stehen. Wir werden nach Bedarf weiter informieren und Aushänge vorbereiten.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Bleiben Sie von Gott behütet, zuversichtlich und hoffnungsvoll.

Christian Schulte, Pfarrer
Für das Pastoralteam der Pfarrei Liebfrauen Duisburg-Mitte


Wieder Gottesdienste
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Februar 2021
Corona-Pandemie

Ab Aschermittwoch wieder Gottesdienste

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,
liebe Schwestern und Brüder,

der Krisenstab der Pfarrei Liebfrauen Duisburg-Mitte hat den vorsichtigen Neustart der Präsenzgottesdienste beschlossen. Hintergrund der Entscheidung sind die stetig sinkenden Inzidenzwerte; in Duisburg-Mitte liegen wir mittlerweile bei 50 bzw. schon darunter. Da wir davon ausgehen, dass die Werte in den nächsten Tagen weiter sinken werden, halten wir es für angemessen, ab dem Aschermittwoch (17. Februar) bzw. dem 1. Fastensonntag (21. Februar) wieder mit Präsenzgottesdiensten zu beginnen.

Sollten sich allerdings die Zahlen spürbar wieder nach oben bewegen bzw. durch Mutationen erhöhte Zahlen festzustellen sein, werden wir kurzfristig wieder in den allgemeinen Lockdown zurückkehren.

Bitte beachten Sie folgende Regelungen für die Gottesdienste:

Bitte informieren Sie auf Ihren Wegen auch andere Gemeindemitglieder, mit denen Sie in Verbindung stehen. Wir werden nach Bedarf weiter informieren und Aushänge vorbereiten.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.
Bleiben Sie von Gott behütet, zuversichtlich und hoffnungsvoll.
Allen einen guten Einstieg in die Fastenzeit

Christian Schulte, Pfarrer
Für das Pastoralteam der Pfarrei Liebfrauen Duisburg-Mitte


Fürchtet euch nicht
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Dezember 2020

Beherbergungsverbot - doch ER findet Raum

"Das tut mir leid," sprach der Wirt und zog die Maske wieder vors Gesicht. "Hier ist für Sie kein Zimmer frei. Beherbergungsverbot für Leute aus der Region Nazareth!" Dem jungen Mann stieg Zornesröte ins Gesicht. Die junge Frau war den Tränen nahe. Sie spürte das Baby in ihrem Bauch. "Naja, weil Sie es sind: Schauen Sie mal ums Haus. Im Garten ist ein Stall. Aber ich habe nichts gesagt. Sonst kriege ich noch Ärger mit den Behörden." Vorsichtig gingen Maria und Josef tastend in die Dunkelheit, die sich neben der Herberge auftat. Und hinter ihnen murrte noch der Wirt: "Nazareth, pah. Hauptsache es kommen nicht noch irgendwelche Hirten. Für die sind ja Hygieneregeln ein Fremdwort. Außerdem sind nur Personen aus zwei Haushalten erlaubt!" Und dann brummte er: "Zum Glück müssen in diesem Jahr auch Fremde zu Hause bleiben. Fürs Morgenland gilt Einreiseverbot", und er schlug mit lautem Knall die Herbergstür hinter sich zu. Inzwischen hatte das Paar den dunklen Stall erreicht. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe...

Die Weihnachtsgeschichte unter Corona-Bedingungen. Uns geht es in diesem Jahr irgendwie ähnlich: Langsam tasten wir uns an das Fest der Geburt Jesu vor. Vieles ist anders, als wir es aus vielen Jahren gewohnt sind: Gottesdienste und Familienfeiern finden unter dem Vorzeichen der jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnung statt - oder eben nicht. Jemand sagte: "Weihnachten fällt für mich in diesem Jahr aus." Ich kann ihn verstehen. Viele gewohnte Rituale fallen aus, viele übliche Besuche finden nicht statt, viel Stimmungsvolles wird fehlen. Doch eines fehlt auch in diesem Jahr nicht: Die Botschaft des Engels "Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, Christus, der Herr!"

Fürchtet euch nicht! Gott wird Mensch und kommt uns Menschen nah! Welch großartige Botschaft in einer Zeit, in der Abstand zum Prinzip wird. Gott hat keine Berührungsängste. Die Welt ist nicht dem Untergang geweiht, sondern hat eine Zukunft, weil Gott da ist. Weihnachten fällt nicht aus! Es ist nur anders: Nachdenklicher, stiller, vorsichtiger - vielleicht auch kreativer. Und vielleicht ist es die Chance dieser gedämpften Stimmung, dass umso deutlicher das Lob der Engel zu hören ist und die Herzen berührt, damit sie stark werden und gewiss in ungewissen Zeiten: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden!

Ich wünsche Ihnen ein berührendes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Ihr Pastor Jehl


Abgesagt
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Dezember 2020
Corona-Pandemie

Keine Gottesdienste bis 10. Januar

Update 06.01.21: Die Regelung wird bis zum 31. Januar verlängert!

Update 21.01.21: Die Regelung wird bis zum 14. Februar verlängert!

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,
liebe Schwestern und Brüder,

der Krisenstab der Pfarrei Liebfrauen hat heute vor dem Hintergrund der dramatischen Infektions- und Todeszahlen durch die Corona-Krise folgende Entscheidungen getroffen, die bereits ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 gelten:

Diese Regelungen basieren zusätzlich auf den Empfehlungen des Bischofs von Essen und der verschärften Kontaktbeschränkungen der Stadt Duisburg (Geltung ab 16.12.20). Zudem haben uns die gleichlautenden Entscheidungen der evangelischen Gemeinden und anderer katholischer Pfarreien in Duisburg bewogen, uns den Absagen anzuschließen.

Die geschilderten Entscheidungen erscheinen sicherlich schwerwiegend und werden auch viele Menschen/Gottesdienstbesucher enttäuschen, besonders aber auch die zahlreichen Haupt- und Ehrenamtlichen, die sich mit viel Mühen und Zeitaufwand auf die veränderte Situation vorbereitet hatten, vielfältige und ganz viele neue Angebote und Alternativen anbieten wollten und mit viel Leidenschaft und Einsatz auch die Gestaltungen der Weihnachtsgottesdienste (Musik und Gesang) vorangetrieben haben. Ich möchte mich ausdrücklich bei allen herzlich bedanken und Sie um Verständnis bitten, dass uns der Schutz der Menschen und die Solidarität mit allen, die um das Leben der Infizierten kämpfen, zu dieser Entscheidung gebracht hat.

Auch wenn in diesen Tagen manche danach fragen, wo Kirche denn präsent ist, kann ich nur mit Nachdruck bestätigen, dass Kirche in den letzten Wochen mehr präsent war als zu manchen vorherigen Zeiten. Wir haben in der Pfarrei z.B. über 2.000 Tüten mit Hausgottesdiensten gepackt und verteilt und damit einen großen Teil der Gemeindemitglieder erreicht. Die Adventsimpulse auf unserer YouTube-Seite erfreuen sich hoher Nachfrage und die übrigen Bemühungen zur Kontaktpflege sind ebenso vielfach gelungen.

Im Blick auf die Kranken, Sterbenden und Gefährdeten dürfen wir nicht nachlassen und vor allem nicht resignieren. Unser aller Einsatz lohnt sich immer wieder, wenn wir den Menschen dadurch Hoffnung und Zuversicht zusagen und Ihnen trotz aller Einschränkungen auch freudige Momente bescheren. Lassen wir uns von dem Kind in der Krippe neue Kraft, Mut und Ausdauer schenken.

Bitte informieren Sie auf Ihren Wegen alle Beteiligten und die Gemeindemitglieder, mit denen Sie in Verbindung stehen, über die Entscheidungen. Wir werden nach Bedarf weiter informieren und Aushänge vorbereiten.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

Bleiben Sie von Gott behütet, zuversichtlich und hoffnungsvoll.

Einen weiterhin gesegneten Advent

Christian Schulte
Pfarrer an Liebfrauen Duisburg-Mitte



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Oktober 2020
Nachruf

P. Marcellus Jahnel OSA †

Plötzlich und unerwartet ist am Montag, 12. Oktober in Würzburg P. Marcellus Jahnel OSA im Alter von 89 Jahren gestorben. 19 Jahre lang - von 1968-1987 - prägte der Augustinerpater als Pfarrer die Gemeinde Christus König wie kaum ein anderer.

Nach weiteren Stationen in Berlin und Walldürn lebte er seit 2001 in Fährbrück (Hausen) bei Würzburg. Erst vor 4 Jahren wurde er als Pfarrer von Hausen entpflichtet, blieb aber bis zuletzt in seiner Gemeinde aktiv und feierte am Sonntag noch den Gottesdienst.

Am Freitag, 16. Oktober 2020, wird um 13:30 Uhr der Sterberosenkranz in der Wallfahrtskirche in Fährbrück gebetet und anschließend dort das Requiem gefeiert. Danach findet die Beisetzung auf dem Friedhof in Hausen statt.

Totenbrief des Augustiner-Ordens



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März 2020
Corona-Pandemie

Einkaufsprojekt

Senioren und Menschen anderer Risikogruppen aus Hochfeld und dem Dellviertel können sich von Montag bis Freitag täglich zwischen 10 und 12 Uhr unter der Telefonnummer 0203 2865649 melden.

Wir bieten an, den Einkauf für max. 30 € in einem Geschäft im Stadtteil zu erledigen und an die Haustür zu bringen.

Abgerechnet wird an der Tür mit dem Kassenbon. Es entstehen keine weiteren Kosten. Die Helfer/innen können sich ausweisen.

 
Sie möchten auch helfen?
Dann melden Sie sich doch bitte bei Sr. Martina (0203 996978).



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März 2020
Corona-Pandemie

Wir bleiben in Verbindung!

Liebe Mitchristinnen und Mitchristen,

es ist für uns alle momentan eine herausfordernde Situation, die uns einiges abverlangt. Vieles, was uns wichtig ist, geht momentan nicht: Gottesdienste gemeinsam feiern, im Gebet zusammenkommen, im Chor singen, miteinander feiern und zusammen sein und vieles mehr.

Dennoch suchen und finden wir Möglichkeiten, in Verbindung zu bleiben.

Einige unserer Büros sind besetzt, haben eine Rufumleitung oder einen Anrufbeantworter installiert, sodass Sie anrufen können, wenn Sie einfach reden möchten, Sorgen haben oder auch ganz konkret Hilfe benötigen. Hier finden Sie die Telefonnummern und die Zeiten, unter denen wir erreichbar sind:

Weitere Kontaktdaten zu den Seelsorger/innen finden Sie auf der Pfarrei-Homepage unter der Rubrik Ansprechpartner.

Auch die Caritas Duisburg ist mit uns auf dem Weg, Sie zu unterstützen. Ehrenamtliche der Pfarrei Liebfrauen helfen in den Stadtteilen Hochfeld, Dellviertel und Neudorf beim Einkaufsprojekt. Nehmen Sie Kontakt auf unter 0203 2865649.

Eine Übersicht zu Gottesdiensten in Funk und Fernsehen finden Sie beim Bistum Essen und auf katholisch.de.

Auf der Homepage der Karmelgemeinde finden Sie immer wieder Gebete, Meditationen und Lieder eingestellt, die uns in dieser Zeit begleiten möchten. Für den kommenden Sonntag laden wir Sie ein, zu Hause einen „Gottesdienst dahoam“ zu feiern. Ähnliches ist auch für die Kar- und Ostertage geplant.

Herzlich laden wir Sie auch ein, sich dieser Idee aus Oberhausen anzuschließen und jeden Abend um 19:30 Uhr eine Kerze ins Fenster zu stellen und ein Vaterunser zu beten. Als ein weiteres Zeichen der Hoffnung und des Trostes werden in vielen Kirchen jeden Abend um 19:30 Uhr die Glocken läuten.

Bleiben wir in dieser besonderen und schwierigen Zeit in Verbindung durch unsere Solidarität, unser Gebet, unsere Dankbarkeit für alle Helfenden und unsere Anteilnahme für alle Leidenden, denn:

Gespräche sind nicht abgesagt,
Beziehungen sind nicht abgesagt,
Liebe ist nicht abgesagt,
Freude ist nicht abgesagt,
Solidarität ist nicht abgesagt,
Innehalten ist nicht abgesagt,
Zusammenhalt ist nicht abgesagt,
Dankbarkeit ist nicht abgesagt,
Fürsorge ist nicht abgesagt,
Selbstfürsorge ist nicht abgesagt,
Leben ist nicht abgesagt,
Hoffnung ist nicht abgesagt ...

(Gedanken von Andreas Strüder)

Setzen wir gemeinsam Zeichen der Hoffnung und der Solidarität!
Und kommen Sie alle gut und gesund durch diese Zeit!

Herzliche Grüße
Ihr Pastoralteam


Corona-Virus
Bild: Pete Linforth, Pixabay

März 2020
Corona-Pandemie

Dringende Bekanntmachung

In der gesamten Pfarrei Liebfrauen mit allen zu ihr gehörenden Gottesdienstorten, Gemeindezentren, Kapellen etc. entfallen ab sofort alle Veranstaltungen bis auf Weiteres (also z.B. Gottesdienste, Chorproben, Vereine/Verbände einschließlich Kinder/Jugend/Messdieneraktivitäten...).

Regelungen zur Kar- und Osterwoche werden noch im Pastoralteam festgelegt. Für sämtliche Erstkommunionfeiern werden neue Termine festgelegt werden, die nach dem 30.06.2020 liegen (und damit voraussichtlich erst nach den Sommerferien). Begräbnisgottesdienste können stattfinden, bedürfen aber genauer Absprachen mit dem Pfarrer in Bezug auf die tagesaktuell erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf Hygiene etc.

Diese kurzfristige Entscheidung erfolgt aufgrund der Empfehlungen des Bistums Essen im Zusammenhang mit der Verbreitung des sog. Corona-Virus. Unser Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck erklärt ausdrücklich, dass angesichts der gegenwärtigen Lage für alle Gläubigen keine Verpflichtung besteht, eine Sonntagsmesse zu besuchen. Fernseh- und Radiogottesdienste werden empfohlen.

Im Pfarrbüro und in den Gemeindebüros findet folgerichtig ebenfalls kein Publikumsverkehr statt, und sie bleiben daher für Besucher z.Zt. geschlossen.

Alle Christen sind zum persönlichen Gebet ermutigt, besonders auch zur Fürbitte für Menschen in Kriegs- und Krisengebieten, in Not und Krankheit, für Ärztinnen und Krankenpfleger, für alle, die Menschen helfen und ihnen beistehen.

Wir bitten Sie alle um Verständnis und Solidarität.

Die oben beschriebenen Entscheidungen sind eng mit den Pfarreien in Duisburg abgesprochen und inhaltlich identisch.

 
Für die Pfarrei Liebfrauen

Christian Schulte
Pfarrer



© Johannes Simon / Pfarrbriefservice.de

September 2019
Umfrage

Wie wohl fühlen Sie sich in unseren Gottesdiensten?

Wie wohl fühlen Sie sich in unserer Gemeinde? Wie gefallen Ihnen unsere Gottesdienste und anderen Angebote? Fehlt noch etwas? Der Gemeinderat startet in diesem Herbst eine Umfrage. Fragebögen liegen bis Ende Oktober hinten in der Kirche aus, Sie können aber auch online mitmachen. Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme!

Zum Online-Fragebogen


Sr. Henriette Dürbeck OSA
Sr. Henriette Dürbeck OSA

Februar 2019
Nachruf

Sr. Henriette Dürbeck OSA †

Im Alter von 89 Jahren ist am 9. Februar in Würzburg die frühere Leiterin der Kita Christus König, Sr. Henriette Dürbeck, gestorben.

Sr. Henriette wurde 1930 in Königshofen im Grabfeld (Bayern) geboren und auf den Namen Rita Maria getauft. 1952 trat sie in die Kongregation der Ritaschwestern ein und absolvierte nach ihrem Noviziat die Ausbildung zur Erzieherin, ein Beruf, den sie 36 Jahre lang ausübte. 1981 kam sie nach Duisburg und löste Sr. Materna Dunkel als Leiterin der Kita Christus König ab. Als die Ritaschwestern 1988 unsere Gemeinde verließen, ging Sr. Henriette zurück nach Würzburg, wo sie seither in verschiedenen Konventen lebte.

Nachruf der Ritaschwestern


Sr. Simone Kessels
Sr. Simone Kessels

Februar 2019
Krankenhausseelsorge

Sr. Simone wechselt nach Mülheim

Zehn Jahre lang war Sr. Simone Kessels als Seelsorgerin am Bethesda-Krankenhaus tätig. Zum 15. Januar hat sie uns in Richtung Mülheim verlassen, wo sie in der Pfarrei St. Mariä Geburt die Krankenhausseelsorge am evangelischen Krankenhaus übernimmt.

Wir danken Sr. Simone für ihren Dienst in den vergangenen Jahren und wünschen ihr für ihre neue Aufgabe alles Gute!


Hintergrundinfos 2001 - 2018 im Archiv