- Kirchliche Auftaktveranstaltung
- Spirituelle Kulturtankstellen
- Die Entdeckung des Ich - Musica enchiriadis: Die erste Handschrift zur Entwicklung der Mehrstimmigkeit
- Ausbildung von 70 Führern für Kirchen im Ruhrgebiet
- Ars liturgica
- Orgellandschaft Ruhr (ökumenisches Projekt) und Chorbeiträge
- Geschichte konfessioneller Krankenhäuser im Ruhrgebiet - Kristallisationspunkte für Migration und Integration
- Frauen bauen Europa - Internationale Tagung Forschungsgespräche zum Frauenstift Essen
- ‚local heroes‘
- Internationales Symposion "Kirchen. Wechsel der Nutzung und Nutzen des Wechsels"
- Weitere Projekte
KIRCHLICHE AUFTAKTVERANSTALTUNG
- Ein ökumenischer Gottesdienst in der Hohen Domkirche Essen am 8. Januar 2010 um 18 Uhr mit dem Erzbischof von Paderborn, den Bischöfen von Essen und Münster, dem Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, dem Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, einem Vertreter der freikirchlichen Gemeinschaften und dem Metropoliten der Griechisch-orthodoxen Metropolie von Deutschland.
- Den Auftakt bildet ein Klangteppich über der gesamten Kulturhauptstadtregion aufgrund von Glockengeläut aller evangelischen und katholischen Kirchen in den 53 Städten der Kulturhauptstadt. Zusätzlich erklingt über den Dächern Essens zwischen der Hohen Domkirche und der Marktkirche Posaunenmusik.
- Fürbitten in Verbindung mit dem Glockengeläut
SPIRITUELLE KULTURTANKSTELLEN
Übersicht aller Spirituellen Kulturtankstellen im Bistum Essen
Entlang der Hauptverkehrsachsen (Autobahnen und Wasserstraßen) sollen Orte von Besuchern der Ruhrmetropole aufgesucht werden können, die ganzjährig oder zu Zeiten der ‚local heroes‘ besondere Angebote zum geistlichen Auftanken bereithalten.
Hierbei werden konkrete Gruppen die inhaltliche Gestaltung an diesen Orten übernehmen. Wie heutige Tankstellen über die Versorgung der vielfältigen Kunden mit Treibstoff unterschiedlicher Art auch ein Sortiment vielfältiger Angebote im Tankstellenshop bereit halten, werden je nach Ausrichtergruppe die unterschiedlichsten Inhalte an den spirituellen Kulturtankstellen bereit gehalten, die sich jedoch auf den spezifischen Ort und die damit verbundene Geschichte genauso beziehen, wie auf deren Bedeutung für die Zukunft. Die Ruhrmetropole als ein Netz qualifizierter spiritueller Angebote soll gerade für die europäischen Gäste einen Erfahrungsraum eröffnen, diese Region in ihrer geistlichen Dimension kennen zu lernen, die es neben dem Image vom Industriestandort und Schmelztiegel der Nationen auch hat. Es gilt, spirituelle Schätze zu heben, um geistig-geistlich aufzutanken.
Was ist eine spirituelle Kulturtankstelle?
• Hohe Domkirche und Domschatz
"Komm zur Ruhe": spirituelle Impulse jeweils werktags um 12 Uhr für die Gäste der Kulturhauptstadt
4 Domgespräche mit deutschen und europäischen Prominenten aus Politik, Gesellschaft, Unternehmen, Wissenschaft, Sport und Kultur zu den Fragen:
Wo, wie und was „tanke ich auf“?
Was sind die kulturellen Grundlagen meines Lebens?
moderiert von Andrea Fischer
Veranstalter: Domkapitel in Kooperation mit der Katholischen Akademie Die Wolfsburg
- 10. März 2010, 19.30 Uhr: Steffen Seibert
- 9. Juni 2010, 19.30 Uhr: Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck
- 6. Oktober 2010, 19.30 Uhr: N.N.
- 10. November 2010, 19.30 Uhr: Andrea Nahles
Konzerte mit deutschen und europäischen Organisten, Chören und Orchestern
Dom- und Schatzkammer-Führungen (auch mehrsprachig) & Veranstaltungen
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• K.I.C.K. 2010 - Kunst in Christ-König
In der Christ-König-Kirche in Bochum-Mitte - eine der sogenannten weiteren Kirchen des Bistums Essen - werden Werke zum Thema „Wandlungen“ entwickelt und präsentiert von Vertretern der
- Bildenden Kunst (in Kooperation mit den Künstlerbünden im Ruhrgebiet)
- Literatur (in Kooperation mit dem Literaturbüro Ruhrgebiet)
- Musik
- Darstellenden Kunst
Die Künstler sind eingeladen, die existentiellen, spirituellen, ökonomischen und ökologischen Dimensionen der Wandlungen in der Region als kritische Beobachter von innen (aus dem Bereich der Ruhrmetropole) und außen (mit europäischem Blick) in ihren Werken ästhetisch umzusetzen.
Beispielhaft für den Wandlungsprozess vollzieht sich das Arbeiten und Präsentieren bewusst in einem ehemaligen Sakralraum.
Im Dezember 2010 wird eine „Gesamtwerkschau“ stattfinden.
Link: www.kick-2010.de
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• Weitere Kulturtankstellen mit eigenen Schwerpunkten:
- Kloster Stiepel, Bochum – alte Orden neu erleben
- Heimkehrer-Dankeskirche, Bochum – Arbeiten gegen das Vergessen, um Zukunft zu sichern
- Propsteikirche St. Peter und Paul, Bochum
- St. Nikolaus von Flüe, Bochum – Fenster von Gabriel Loire, dem Glaskünstler der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
- Pilgerkapelle St. Bartholomäus, Bochum-Wattenscheid – spirituelles Auftanken am alten Pilgerweg nach Santiago de Compostela
- St. Josef-Hospital, Bochum – Kreuzungspunkt Mensch
- Hl. Kreuz, Bottrop – Architektur der Geborgenheit und Ausgestoßenheit
- Herz Jesu, Bottrop – Himmlisches Jerusalem in Farbe
- Halde Prosper Haniel, Bottrop – eine Stadt auf dem Berge
- Jugendkirche Pulsar, Bottrop
- Abtei Hamborn, Duisburg – alte Orden neu erleben
- St. Dionysius, Duisburg-Mündelheim – Architektur des Mittelalters
- Liebfrauenkirche, Duisburg-Mitte – Kulturkirche „Brennender Dornbusch“
- Karmel Duisburg
- Kindertagesstätte im Forum, Duisburg-Mitte – Kinder im Mittelpunkt
- Pax Christi, Essen – Versöhnungsarbeit für einen Weltfrieden
- Basilika St. Ludgerus Essen-Werden – noch eine Schatzkammer mit Werken aus dem 9. Jahrhundert
- Stiftskirche (Karmel), Essen-Stoppenberg – Stolperstein der Edith Stein
- Missionaries of Charity (Schwestern der Mutter Teresa), Essen – Sorge für die Armen
- St. Altfrid, Essen – Begegnungsort der Jugend
- Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen – Blickpunkt Bildung
- Franz-Sales-Haus, Essen – Treffpunkt von Menschen mit und ohne Behinderung
- Mariengymnasium, Essen-Werden
- Seniorenzentrum St. Martin, Essen-Rüttenscheid
- St. Mariä Heimsuchung, Essen-Überruhr
- Siechenhauskapelle, Essen-Rüttenscheid
- Hl. Kreuz, Gelsenkirchen-Ückendorf – Expression Kirche
- Propsteikirche St. Urbanus, Gelsenkirchen – der liegende "Heilige"
- Propsteikirche St. Augustinus, Gelsenkirchen
- Maria Hilf-Kapelle im Marienhospital, Gelsenkirchen
- Sieben-Schmerzen-Kapelle, Gelsenkirchen Westerholter Wald
- Propsteikirche St. Lamberti, Gladbeck
- St. Marien, Gladbeck-Brauck
- Jordan-Mai-Schule, Gladbeck
- St. Mauritius, Hattingen – Das Leben des Nikolaus Groß
- St. Mariae Geburt, Mülheim an der Ruhr
- Auferstehungskirche Hl. Kreuz, Mülheim an der Ruhr – Modell Urnenbeisetzungsort
- ehem. Zisterzienserinnenkloster, Mülheim-Saarn – ein anderes Klostermuseum zum Thema der vorindustriellen Produktion
- Katholische Akademie Die Wolfsburg – ein „anderer“ Lernort, der den ganzen Menschen berührt
- St. Bernardus, Oberhausen – Veranstaltungsort Kirche
- Hl. Familie, Oberhausen – Domizil der Oberhausener Tafel
- Jugendkirche Tabgha, Oberhausen – ein Spirit, der die Jugend anspricht, Religion einmal anders
- St. Katharina, Oberhausen – ÜberSCHREITER (Fenster von Johannes Schreiter)
- Liebfrauen, Oberhausen-Sterkrade - "Offenes Kloster"
- Hospiz St. Vinzenz Pallotti Oberhausen-Osterfeld – Menschenwürde des Sterbenden
- Kirchenzentrum im CentrO, Oberhausen – Ort der Stille am Konsumtempel
- Herz Jesu, Oberhausen
- Propsteikirche St. Clemens, Oberhausen
- Propsteikirche St. Marien, Schwelm
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!SING - MUSICA ENCHIRIADIS
Programmbuch Musica enchiriadis
Die Entdeckung der Mehrstimmigkeit
Ein Projekt der Essener Domschatzkammer, der Folkwang Universität, der Katholischen Akademie Die Wolfsburg, der Philharmonie Essen und der Kulturhauptstadt Europas Ruhr.2010
Bei dem SING!-Projekt Musica enchiriadis zeigt sich eindrucksvoll, wie tief die kulturellen Wurzeln des Ruhrgebietes reichen und wie stark die Prägungen waren, die einst von der Benediktinerabtei Werden ausgingen. Davon zeugen viele kostbare Handschriften, u.a. die Musica et scolica enchiriadis. Im Jahr 900 wurde sie niedergeschrieben, wahrscheinlich vom damaligen Abt Hoger. Die Handschrift, das älteste Zeugnis mehrstimmiger Musik im Abendland, lässt erkennen, wie sich dem bis dahin einstimmig gesungenen Choral eine weitere Stimme zugesellen kann und die musikalische Reinheit dennoch erhalten bleibt. Zwei Stimmen singen Unterschiedliches und dennoch soll sich im Gesang der göttliche Harmoniegedanke zeigen. Was heute den abendländischen Musikbe-
griff ausmacht, wurde erst mit dem Einsetzen der mehrstimmigen Musik möglich. Insofern ist die Musica enchiriadis ein symbolisches Dokument für eine anthropologische, theologische und musikwissenschaftliche Umbruchsituation.
Die Musica enchiriadis zeigt: Kunst und Kultur sind auch Boten zukünftiger geistiger Umbrüche. Gleichzeitig dienen sie der gesellschaftlichen und spirituellen Selbstvergewisserung. Kunst und Kultur reflektieren historische Schwellenmomente und sichern sie für ein kollektives Gedächtnis:
KONZERTE
Eine Konzertreihe in der ehemaligen Werdener Abteikirche, der jetzigen Basilika St. Ludgerus, der Hohen Domkirche und der Philharmonie Essen zeichnet die Entwicklung der geistlichen Musik bis in die Gegenwart nach.
Samstag 6. Februar 2010, 20 Uhr
Basilika St. Ludgerus, Essen-Werden
Musica enchiriadis und liturgische Musik des Klosters Werden
ensemble VOX WERDENSIS/Schola der Folkwang Universität
Leitung: Prof. Dr. Stefan Klöckner
Samstag 24. April 2010, 20 Uhr und Sonntag 25. April 2010, 20 Uhr
Hoher Dom zu Essen
Visitatio sepulchri - Das Essener Osterspiel
ensemble VOX WERDENSIS/Schola der Folkwang Universität
Leitung: Prof. Dr. Stefan Klöckner
Sonntag 23. Mai 2010, 17 Uhr
Basilika St. Ludgerus, Essen-Werden
Claudio Monteverdi: Marienvesper
Himmlische Cantorey
Knabenchor Hannover
ensemble VOX WERDENSIS/Schola der Folkwang Universität
Concerto Palatino
Musica Alta Ripa
Jörg Breiding Dirigent
Sonntag 6. Juni 2010, 17 Uhr
Philharmonie Essen
Ludwig van Beethoven: Missa solemnis
Simona Saturová Sopran
Gerhild Romberger Alt
Christian Elsner Tenor
Georg Zeppenfeld Bass
Rheinische Kantorei
Cappella Coloniensis
Bruno Weil Dirigent
Samstag 12. Juni 2010, 20 Uhr
Philharmonie Essen
Hans Werner Henze: Requiem
Reinhold Friedrich Trompete
Dimitri Vassilakis Klavier
Bochumer Symphoniker
Steven Sloane Dirigent
AUSSTELLUNG
Die Musica enchiriadis befindet sich heute als sogenanntes Düsseldorfer Fragment in der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf. Vom 3. Februar bis zum 20. Juni 2010 wird diese Handschrift aus dem beginnenden 10. Jh. neben dem Liber ordinarius aus dem 14. Jh., dem Zeugnis der reichen Liturgie am Essener Frauenstift, in der Essener Domschatzkammer ausgestellt.
TAGUNGEN
Die Musica enchiriadis als das älteste Dokument zur Entstehung der abendländischen Musik, ist der musikgeschichtliche Fluchtpunkt für ein interdisziplinäres Programm im SING!-Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Es bringt die Rolle der geistlichen Musik über die Jahrhunderte hinweg in einen großen thematischen Bogen. Interdisziplinäre Tagungen der Katholischen Akademie Die Wolfsburg begleiten Konzerte und Ausstellungen aus den Perspektiven der Sozial- und Mentalitätsgeschichte des Mittelalters, der Kirchengeschichte, der Theologie, der Musikwissenschaft sowie der Psychologie und besuchen die Konzerte.
6 . – 7. Februar 2010
Die Entdeckung der Mehrstimmigkeit - Musica enchiriadis und liturgische Musik des Klosters Werden
Ort: Katholische Akademie Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr
24. – 25 April 2010
Visitatio sepulchri - Das Essener Osterspiel (14. Jh.)
Ort: Katholische Akademie Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr
22. – 24. Mai 2010
Monteverdis Marienvesper
Ort: Katholische Akademie Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr
- Einladungsflyer
6. Juni 2010
Ludwig van Beethovens Missa solemnis
Ort: Katholische Akademie Die Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr
- Einladungsflyer
12. – 13. Juni 2010
Das Requiem von Hans Werner Henze
Ort: Aula des Bischöflichen Generalvikariates, Essen
- Einladungsflyer
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AUSBILDUNG VON 70 FÜHRERN FÜR KIRCHEN IM RUHRGEBIET
in Kooperation mit dem Dezernat Pastoral im Generalvikariat, der Domschatzkammer, der Katholischen Akademie Die Wolfsburg und der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung im Bistum Essen
Im Ruhrgebiet existiert eine im Bundesvergleich überdurchschnittlich hohe Zahl herausragender Kirchenbauten des 20. Jahrhunderts. Die Ausbildung qualifizierter Kirchenführer soll die architektur- und kunstgeschichtliche Bedeutung dieser und anderer bedeutender Kirchbauten für die Gäste erschließen und dabei auch deren spirituelle Dimension verdeutlichen.
DAS PROJEKT IST BEREITS ABGESCHLOSSEN!
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ARS LITURGICA
In Kooperation mit dem Kunstverein im Bistum Essen, dem Liturgischen Institut Trier und der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst, München.
Jahrhunderte lang trat die Kirche als Kunstmäzen auf und gab Kunstwerke in Auftrag, die stilprägend für ganze Regionen und Epochen wurden. Gegen den aktuellen Trend der Kirchenschließung und dem damit verbundenen Überhang an sakralen Kunstwerken, der in ganz Europa zu beobachten ist, soll durch einen alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb exemplarisch zeitgenössische Sakralkunst auf höchstem ästhetische Niveau entwickelt werden, um diese alte Tradition fortzuschreiben.
Der Wettbewerb soll 2010 zum ersten Mal ausgelobt werden und versteht sich als innovative Einrichtung, die über den kircheninternen Bereich hinaus einen Beitrag zur qualitätsvollen Kulturfortschreibung leisten will.
Ausschreibung 2010: Evangelistar
Nähere Infos zu diesem Projekt finden Sie hier
Interview zu Ars liturgica
(Quelle: Domradio)
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ORGELLANDSCHAFT RUHR (ökumenisches Projekt)
Die verschiedenen kirchlichen und kommunalen Orgelfestivals und Orgelkonzertreihen im Ruhrgebiet werden 2010 vernetzt und mit dem thematischen Schwerpunkt „Ein Jahr mit der Königin“ versehen. Geplant ist eine Beteiligung der jeweiligen europäischen Partnerstädte sowohl durch die Einladung von Konzertorganisten (angestrebt ist vor allem die Berücksichtigung von Nachwuchsmusikern), als auch durch die Aufführung von Kompositionen aus den jeweiligen Ländern der Partnerstädte (twins).
Es erfolgt ein gemeinsames Marketing. Angestrebt wird eine Fortführung in den folgenden Jahren. Eine Steuerungsgruppe mit Vertretern der evangelischen und katholischen Kirche wurde hierzu eingerichtet.
www.orgellandschaft-ruhr.de
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GESCHICHTE KONFESSIONELLER KRANKENHÄUSER IM RUHRGEBIET
Kristallisationspunkte für Migration und Integration
Ein Promotionsprojekt am Lehrstuhl für Kirchengeschichte in der katholisch-theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit dem Caritasverband für das Bistum Essen und der Katholischen Akademie Die Wolfsburg.
In historischer Hinsicht spiegeln die konfessionellen Krankenhäuser Probleme des Zusammenlebens im Ruhrgebiet und anderen europäischen Metropolen wieder. Gerade die Krankenhäuser waren Orte der Begegnung zur Überwindung von Fremdheiten und stellen damit einen Kristallisationspunkt der Migrations- und Integrationsproblematik dar. Sozialgeschichte lässt sich von daher als Integrationsgeschichte verstehen.
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TAGUNG "FRAUEN BAUEN EUROPA"
Internationale Verflechtungen des Frauenstifts Essen
Die Tagung beleuchtet die europäischen Dimensionen der Geschichte und Kultur des Frauenstifts Essen.
Das Frauenstift Essen (um 850-1802) gilt - zusammen mit Gandersheim und Quedlinburg - als Prototyp und besondere Ausformung der Kultur des ancien regime. Essen, gegründet von einer Gruppe um Bischof Altfrid von Hildesheim und die erste Essener Äbtissin Gerswid, war eine der wichtigsten religiösen Gemeinschaften des nordwestlichen Europas. Von der Gründungszeit bis zu seiner Aufhebung im Jahr 1802 war das Stift in einen internationalen Rahmen gestellt. Von den über ganz Europa gespannten politischen, kulturellen und sozialen Beziehungen der Äbtissinnen und Kanonissen zeugen die bis heute erhaltenen Kunstschätze und Kultobjekte sowie die Zeugnisse der Schriftkultur. Der Reliquienschatz legt politische und kulturelle Beziehungen über ganz Europa offen, die Kunstschätze stammen aus der gesamten bekannten Welt des Mittelalters. Die Essener Äbtissin war seit dem 13. Jahrhundert als Reichs- und Territorialfürstin international vernetzt. In der frühen Neuzeit kamen die adligen Stiftsdamen aus dem gesamten Reichsgebiet bis hin nach Südttirol und Polen. Das Programm der Tagung bezieht zentrale Orte des einstigen Stiftslebens mit ein: der Domschatz und die Münsterkirche sowie das Schloss in Essen-Borbeck als Residenz der Äbtissin werden als Schauplätze der Stiftsgeschichte vorgestellt.
Das Stift Essen prägte die Prozesse der Akkulturation im Kontext der Christianisierung der Region im 9. Jahrhundert wesentlich mit, indem es zur neuen Erfassung und Erschließung der Region nicht nur im kirchlichen Sinne, sondern auch politisch-administrativ, wirtschaftlich und kulturell beitrug. Das Frauenstift Essen selbst stand dabei für eine Zeit von fast 1000 Jahren in einem Netzwerk vergleichbarer weiblicher Einrichtungen, das mit den Eckpunkten Nivelles (Belgien), Thorn (Niederlande), das auch personell eng mit dem Stift Essen verknüpft war, Remiremont (Lothringen/Frankreich) oder Brescia (Italien) geknüpft war.
Mit dieser Tagung vom 4. bis 7.11.2010 wird die europäische Dimension der Geschichte des Essener Frauenstiftes beleuchtet.
In Kooperation mit der Katholischen Akademie Die Wolfsburg, dem Domschatz und dem Essener Arbeitskreis zur Erforschung der Frauenstifte.
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‚LOCAL HEROES‘
ökumenisches Projekt
in Kooperation mit der Evangelischen Kirche im Rheinland, der Evangelischen Kirche Westfalen, dem Bistum Münster und dem Erzbistum Paderborn
In der jeweiligen Stadt, die für eine Woche ‚local hero’ ist, werden zahlreiche Aktivitäten vorbereitet. Dazu gehören im Rahmen des Gesamtkonzeptes:
- eine Nacht der spirituellen Orte in den Städten der Kulturhauptstadt Ruhr.2010
- ein ökumenischer Eröffnungsgottesdienst in den Städten der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 mit Weitergabe eines Zeichens durch die 53 Städte und anschließend in die nächste Kulturhauptstadt
Ökumenische Arbeitshilfe für den Eröffnungsgottesdienst der local hero-Woche
- Führungen, Konzerte, Präsentationen,...
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INTERNATIONALES SYMPOSION
"Kirchen. Wechsel der Nutzung und Nutzen des Wechsels"
Der Strukturwandel im Ruhrgebiet hat in den letzten Jahrzehnten in der Umgestaltung und Neunutzung von Industriestandorten Gestalt gewonnen. Nun steht ein vergleichbarer Prozess vielen Kirchenstandorten bevor, die zum Teil von hoher architektonischer Qualität und großer städtebaulicher und stadträumlicher Bedeutung sind. Mit diesen Voraussetzungen bietet der Prozess eine unvergleichliche "Laborsituation" und findet schon jetzt national und international große Beachtung.
Bei dem internationalen Symposion vom 22. – 25. September 2010 geht es weniger um die pragmatische Fragestellung nach der funktionalen Umnutzung der Gebäude, sondern vielmehr um die geistesgeschichtlichen Umbrüche, die an dem Phänomen der Kirchenumnutzung abzulesen sind.
Das Symposion wird durchgeführt vom Bistum Essen in Kooperation zwischen der Katholischen Akademie des Bistums Essen Die Wolfsburg und der Deutschen Gesellschaft für Christliche Kunst (München). Veranstaltungsort wird die Kirche St. Bernardus in Oberhausen sein, die 2006/7 zu einer neuen Nutzung als Kirchenraum für besondere Gottesdienste und als Veranstaltungszentrum renoviert und umgestaltet wurde. Geplant ist u.a. eine Exkursion zu einigen der "weiteren Kirchen".
- Einladungsflyer
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WEITERE PROJEKTE...
Zahlreiche weitere Projekte und Projektbeteiligungen entstehen, z.B.
- BETEILIGUNG VON ZUR ZEIT 3000 SÄNGERINNEN UND SÄNGERN AUS KIRCHLICHEN CHÖREN AM "DAY OF SONG"
- BETEILIGUNG VON GEMEINDEN AM "STILL-LEBEN RUHRSCHNELLWEG"
- LITERARISCHES FOTOPROJEKT IN DER KIRCHE ST. MARIÄ HEIMSUCHUNG IN ESSEN-ÜBERRUHR UND DER JUGENDKIRCHE PULSAR IN BOTTROP
Zusammenfassung
Das Projekt "Im Fokus - Wir stellen scharf" findet in drei Projektphasen statt und ist ein generationenübergreifendes Foto- und Literaturprojekt, welches eingebettet ist in einem Jugendkulturellen Rahmenprogramm. Ort der Ausstellung und des Rahmenprogramm ist die Kirche St. Mariä Heimsuchung, in St. Josef Essen Ruhrhalbinsel.
Die erste Phase bietet eine professionelle und intensive Auseinandersetzung mit der Thematik, Der Lebensweg Jesu in die Gegenwart übersetzt und somit auch mit dem eigenen Lebens- und Glaubensweg. Zunächst richtet sich dieses Angebot an unterschiedliche Alterstufen (Generationen), Kulturen (Ungarn, Pécs und Deutschland) und Zielgruppen (z.B. Schulklassen, Firmgruppen, Jugendgruppen aus der Pfarrei, Seniorengruppen….) Das Thema wird sowohl durch das Genre Schreiben, als auch durch die Fotografie bearbeit. Im Anschluss daran werden zwischen den einzelnen Generationen begleitete Austauschtreffen über das Thema stattfinden.
Danach folgt Phase zwei mit dem Ziel, bereits zur Vorbereitung auf die Kulturhauptstadt 2010, eine Ausstellung mit professionell verfassten Texten und ästhetisch herausragenden Fotos zu entwickeln. Dabei wird eine Auswahl von Texten und Fotos getroffen und den anderen Veranstaltungsorten zur Verfügung gestellt.
Zeitgleich wird die Ausstellung in Phase drei, mit gleichem Ziel und identischer Herangehensweise in Bottrop (Pulsar Jugendkirche) und in Ungarn präsentiert. Jedoch werden die Ausstellungen auch zu Wanderausstellungen und in öffentlichen Räumen ausgestellt, um einer breiteren Zielgruppe einen Austausch zu dem Thema zu ermöglichen. Dies meint insbesondere interkulturelle und interreligiöse Austauschebenen vorzuhalten.
In allen drei Städten gibt es einen gemeinsamen Startpunkt im Jahr 2010, der einen Generationen- und Kulturen-Austausch über die Texte und Fotos ermöglicht.
In dieser Phase werden im Rahmen der Ausstellung verschiedene Programmpunkte angeboten, um so den Austausch über die Jugendkultur und den Glauben, auf möglichst interkulturelle Art und Weise zu intensivieren; die Jugendkultur stärker in den Fokus genommen, ermöglicht Kultur im Wandel stärker in den Blick zu nehmen und zu thematisieren:
- Lesungen mit Künstlern und Autoren aus der Ruhrmetropole
- Treffpunkt Café
- Live-Schaltung nach Ungarn
- Konzerte
- etc.
Dies sind einige Beispiele bezüglich des Rahmenprogramms zur Ausstellung; um auch die Kultur durch Wandel und den Wandel der Kulturen zu verdeutlichen.
Gegenseitige Besuche zwischen Ungarn und Deutschland bieten den TeilnehmerInnen die Möglichkeit des Kennenlernens und Austauschs der verschiedenen Gruppierungen über ihre literarischen und fotografischen Werke.
Projektbegründung
In der heutigen sehr schnelllebigen Gesellschaft ist es immer schwieriger einen Ruhepol zu finden, respektive bewusst danach zu suchen und sich die Zeit dafür zu nehmen. Es herrscht eine weit verbreitete Kluft zwischen der christlichen Botschaft und der aktuellen Jugendkultur und besonders über die verschiedenen Generationen hinweg. Über wichtige kulturelle, wie religiöse Themen wird kaum gesprochen. Es ist wichtig die alte und noch immer aktuelle Geschichte zu thematisieren; in der Kirche und auch an öffentlichen Orten, um dem stetig größer werdenden Spagat in der Sprachlosigkeit vorzubeugen.
Es bieten sich wenige Plattformen, um sich mit dem eigenen Glauben auseinander zu setzen, noch weniger mit anderen Generationen und Kulturen. Hier möchte das Projekt "Im Fokus – Wir stellen scharf!" die Kluft auch zwischen den Generationen aufbrechen und einer möglichst breiten Masse unterschiedliche Zugänge (interreligiös und interkulturell) zu diesem Thema eröffnen. Insbesondere wird dies durch die unterschiedlichen und vielfältigen Angebote des Rahmenprogramms gelingen.
Ältere Generationen verstehen viele Ansichten und Ausdrucksformen der jüngeren Generationen nicht mehr und ebenso ist es umgekehrt. Die Erfahrung aus der Arbeit in anderen Projekten hat gezeigt, dass es eine große Offenheit und Neugier zwischen den Generationen gibt.
Ziel ist es, im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 eine Ausstellung für Kirchenräume zu gestalten, um so den Menschen eine Plattform des Austausches über die alte und doch so aktuelle Geschichte Jesu zu geben. Wir haben einen kostbaren Schatz den wir bewahren möchten. Wir müssen ihn aber auch auf eine besondere Art und Weise "begreifbar" und "sichtbar" machen, um ihn für möglichst viele Menschen zu öffnen. Wo kann man das Thema dieser alten und noch immer aktuellen Geschichte besser eröffnen als in einer Kirche? Es ist uns wichtig einen Brückenschlag zwischen der christlichen Botschaft und der Lebenswelt der Jugendlichen und jungen Erwachsen herzustellen.
Durch die breit angelegte Vision ist es möglich den eigenen Glauben und Kirche im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 bekannter zu machen, deutlich zu öffnen und mit einem außerordentlichen Projekt, ein herausragendes Angebot zu schaffen.
Projektphasen und zeitlicher Rahmen
Erste Phase des Projektes Zeitraum Juni 2009 – Oktober 2009
Die erste Phase enthält eine professionelle und intensive Auseinandersetzung mit der Thematik "Der Lebensweg Jesus in die Gegenwart übersetzt" und somit auch mit dem eigenen Lebens- und Glaubensweg.
Zunächst ist dies ein Angebot für unterschiedliche Alterstufen (Generationen), Kulturen (Ungarn und Deutschland) und Zielgruppen (z.B. Schulklassen, Firmgruppen, Jugendgruppen aus der Pfarrei, Seniorengruppen bis hin zu interessierten Menschen, die keiner festen Gruppierung angehören). Sie setzen sich zunächst unabhängig voneinander mit dem Lebensweg Jesu auseinander. Das Thema wird sowohl durch das Genre Schreiben als auch durch die Fotografie angegangen. Im Anschluss daran werden zwischen den einzelnen Generationen begleitete Austauschtreffen über das Thema stattfinden.
Mögliche Fragestellungen können sein:
- Wie sieht mein Glaube aus?
- Wie würde ich Jesus heute sehen?
- Wie sehen sie einzelne (Geschichten, Erfahrungen) Situationen wenn man diese in die heutige Zeit überträgt?
- Mit welchen Personen können sie sich am ehesten Identifizieren?
- Wie würde Jesus heute an bestimmten Punkten handeln?
Die einzelnen Gruppentreffen werden professionell angeleitet, um zu einem intensiven Austausch zu gelangen. Diese unterschiedlichen Gefühle, Meinungen, Stimmungen gilt es dann ästhetisch und professionell in Literatur und Fotografie umzusetzen.
Zweite Phase des Projektes November – Dezember 2009
Die einzelnen Generationen und Themengruppen treffen sich, um ihre Ergebnisse sowohl in Fotos, als auch in Texten umzusetzen.
Die Ausstellung wird unter fachlicher Anleitung gemeinsam konzipiert und installiert. Dabei wird eine Auswahl von Texten und Fotos getroffen und den anderen Veranstaltungsorten zur Verfügung gestellt.
Der Austausch innerhalb der Gruppen und zwischen den Generationen setzt sich fort. Ein hoher Anteil an Partizipation ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bis ins Detail mitzuwirken. Hierdurch werden unterschiedlichste Talente entdeckt und gefördert, was für uns von einem sehr hohen Wert ist, um die auch die Chance auf Nachhaltigkeit aufzugreifen.
Dritte Phase des Projektes Januar – Dezember 2010
Eröffnung der Ausstellung im Kirchenraum zeitgleich in Bottrop (Pulsar Jugendkirche) und in Ungarn, Pécs. Die jeweiligen Ausstellungsräume ermöglichen durch ihre Initiierung auch eine intensive Raumaneignung.
Die verschiedenen Darstellungen in Schrift und Foto werden ästhetisch und kunstvoll gegenüber gestellt, und ermöglichen einen noch intensiveren Austausch nicht nur unter den Mitwirkenden, sondern auch mit Besucherinnen und Besuchern.
Die Ausstellung kann eventuell bestehende Vorurteile den jeweiligen Generationen gegenüber aufbrechen. Missverständnisse können thematisiert und gegebenenfalls geklärt werden. Das Projekt ermöglicht, dass die Generationen und Kulturen zukünftig mehr voneinander lernen, wissen und sich dem verbindendem annähern. "Im Fokus – Wir stellen scharf!", wird einen interkulturellen Austausch ermöglichen.
In dieser Phase werden im Rahmen der Ausstellung verschiedene Programmpunkte angeboten, um so den interkulturellen und interreligiösen Austausch noch mal besonders in den Blick zu nehmen und zu intensivieren, z.B.:
- Lesungen zum Thema Jugendsprache in der Kirche
- "poetry-slam" - Jugendliche entwerfen eigene Texte zum Thema Glaube-Leben-Jesus
- Lesungen mit Künstlern und Autoren aus der Ruhrmetropole
- Literaturworkshops
- Fotokurs
- Konzerte
- Treffpunkt Café
- Jugendmessen zum Thema Glaube, Leben
- Live-Schaltung nach Ungarn
Um die Ausstellung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, soll sie nach einer gewissen Zeit z.B. im Rathaus, in Banken, der Akademie "Die Wolfsburg" oder anderen öffentlichen Räumen platziert werden.
Gegenseitige Besuche zwischen Ungarn und Deutschland sollen die Möglichkeit des kennen lernen und Austauschs der verschiedenen Gruppierungen über ihre literarischen und fotografischen Werke geben.
Kooperation und Finanzierung
Partnerstadt: Bottrop
In einer weiteren Stadt wird das gleiche Projekt von der Jugendkirche Pulsar in Bottrop mit initiiert werden. Dies ermöglicht eine Thematisierung über die Verbindung durch Jesus zwischen Generationen und Kulturen.
Kooperationspartner:
Jugendkirche Pulsar in Bottrop, Stadtjugendseelsorger Michael Rasche
Partnerstadt: Pécs in Ungarn
Für den Austausch und die Verbindung der Kulturen schließen wir eine Kooperation mit der Kulturhauptstadt in Ungarn Pécs.
Gegenseitige Besuche sollen die Möglichkeit des Austauschs der verschiedenen Gruppierungen über ihre literarischen und fotografischen Werke geben.
Kooperationspartner:
Hier sind wir im Gespräch mit Kardinal Péter Erdö in Ungarn, sowie dem Städtischen Jugendamt, Abteilung internationale Jugendarbeit und internationale Jugendbegegnung.
Folgende Institutionen sind mögliche Kooperationspartner:
- Jugendamt der Stadt Essen, Abteilung internationale Jugendarbeit und internationale Jugendbegegnung
- Kardinal Péter Erdö in Ungarn
- Medienforum Bistum Essen: Literatur, Lesungen etc.
- Kultur im Bistum Essen 2010
- Vorstand Krasse Kirche e.V., in Essen
- Kunstakademie Essen
- weiterführende Schulen
Dokumentation
In der ersten Phase des Projektes wird es bereits ein Gästebuch geben, in dem alle beteiligten ihre Erfahrungen einbringen können und so ein breiter Austausch bereits im Vorfeld stattfindet.
Die Ergebnisse in Form von Texten, Fotos, Zeitungsartikel und persönlichen Erfahrungen aus allen drei Städten werden gesammelt und im Rahmen einer Dokumentation veröffentlicht.
Diese Dokumentation wird zum Abschluss in allen Städten im Rahmen der Ausstellung gezeigt, um so die unterschiedlichen Präsentationen und Erfahrungen darzustellen.
Kontakt
Pfarrei St. Josef Essen Ruhrhalbinsel
Klapperstr.72
45277 Essen
Tel.:0201/48 04 27
Fax:0201/45 04 85 40
Website: www.st-josef-ruhrhalbinsel.de
Email: Stefanie.Gruner bei kkja-bistum-essen.de
- INTERNATIONALE ST. BARBARA-AUSSTELLUNG UND BARBARAMAHL IN BOCHUM
Der Katholikenrat in Bochum und Wattenscheid beteiligt sich im Rahmen der Aktivitäten zur Kulturhauptstadt 2010 mit einem eigenen Projekt. In den Mittelpunkt wird die Hl. Barbara gestellt, die Schutzpatronin der Bergleute, die über den Strukturwandel hinaus tief verwurzelt ist und verehrt wird. Das Projekt ist vom Bistum Essen als Bistumsprojekt anerkannt.
Die Partner
Zentraler Gedanke des Projekts ist die Vernetzung:
Die Vernetzung mit möglichst vielen Barbaragemeinden der Metropole Ruhr, zur Zeit werden sich folgende Barbaragemeinden beteiligen:
- Barbaragemeinde Essen Kray
- Barbaragemeinde Gelsenkirchen Erle
- Barbaragemeinde Bochum Engelsburg
(weitere Barbaragemeinden sind herzlich willkommen)
die Vernetzung
- mit dem Deutschen Bergbaumuseum
- der Deutschen Steinkohle ,
- der Nemitzstiftung
- der Ruhruniversität Bochum
- mit den anderen europäischen Kulturhaupt-
städten, - dem Bistum Pecs
Die Gründe
St. Barbara
…Patronin der Bergleute
Die Verehrung der Heiligen Barbara reicht in das erste Jahrtausend zurück. Gerade im Ruhrgebiet hat die Verehrung der Heiligen Barbara einen festen Platz. Dabei geht diese als Schutzpatronin der Bergleute über den Bereich der katholischen Kirche hinaus.
…Patronin der Integration
Die Verehrung der Heiligen, insbesondere durch polnische Zuwanderer im 19. Jahrhundert hat zum einen die bestehende Heiligenverehrung vertieft, zum anderen wesentlich zur Integration der Polen im Ruhrgebiet beigetragen. Die polnische Heiligenverehrung hat aber auch die hier lebenden Katholiken erfasst, so dass es nicht übertrieben ist, zu behaupten, dass die Einheimischen von der polnischen Barbaraverehrung angesteckt wurden. Ein schönes Zeichen von Integration für beide Seiten.
…Patronin des Alltags
Als Schutzpatronin der Bergleute aber auch der Tunnelbauer ist die Heilige Barbara immer Teil des Alltags im Revier gewesen.
Davon zeugen bis heute eine Fülle von Barbaravereinen, Barbaraschulen, Barbarastraßen und anderen Einrichtungen (Krankenhäuser, Apotheken etc.). Man kann sagen, das Ruhrgebiet gab der Heiligen ein weiteres Zuhause. Dies gilt bis heute.
…Patronin der drei Kulturhauptstädte
Die Legende der Heiligen Barbara hat ihren Ursprung in der Umgebung von Istanbul und die Heilige spielt auch im ungarischen Bergbaugebiet um Pecs herum eine Rolle.
...Gegenstand der bildenden Kunst
Die Verehrung der Heiligen Barbara findet ihren Niederschlag gerade auch in der bildenden Kunst mit vielen Barbaradarstellungen. Sie findet ihren Niederschlag im Bergbau mit vielen Barbaraveranstaltungen. Und sie findet nicht zuletzt ihren Niederschlag im Alltag durch intensives Brauchtum um den Namenstag der Heiligen am 4.Dezember herum.
Ausstellung
Es sollen Kunst-, Kultur –und Alltagsgegenstände ausgestellt werden, deren Thema die Heilige Barbara ist. Zum einen aus anderen Ländern. Es soll versucht werden, auch Gegenstände aus Ungarn und der Türkei zu bekommen. Zum anderen aus dem kirchlichen Bereich, insbesondere aus den Pfarreien der Metropole Ruhr. Und schließlich profane Gegenstände der Menschen aus dem Ruhrgebiet.
Ideal wäre es, diese Ausstellung in Verbindung mit der Barbaradauerausstellung des Bergbaumuseums zu präsentieren.
Symposium
Am Wochenende nach dem 4. Dezember 2010 (an diesem Freitag veranstaltet das Bergbaumuseum auch die traditionelle Knappenparade) soll ein Symposium stattfinden, welches sich mit neuen Erkenntnissen über die Heilige, ihre Verehrung in der Kirche und Gesellschaft und ihre Verbreitung beschäftigt. Es soll aufgezeigt werden, dass Barbara eine Heilige zwischen den Welten ist und dass sie uns auch heute noch etwas zu sagen hat. Dieses Symposium sollte europaweit angelegt werden.
Barbaramahl
Das Symposium soll mit einem Barbaramahl abgeschlossen werden, welches dann nach 2010 jährlich für einen guten Zweck durchgeführt werden soll und zu dem prominente Ehrengäste eingeladen werden. Idealerweise würde sich im Laufe der Jahre eine Art Schaffermahlzeit Ruhr entwickeln lassen.
Der aktuelle Stand
Die Ausstellung findet nach Absprache mit dem Deutschen Bergbaumuseum vom 3. Oktober bis
4. Dezember 2010 statt. Ausstellungsort ist der
Neubau des Museums. Mit dem Barbaramahl endet am 4. 12. 2010 im Museum die Ausstellung. Zur Zeit wird über den Gastreferenten gesprochen.
Zugesagt als Gast hat der Bischof von Pecs.
Die bisher beteiligten Gemeinden stellen voraussichtlich für die Ausstellung zur Verfügung:
Barbarareliquiar (zeitweise)
Barbarastatuen
Barbaraaltar
Messgewänder mit Barbaramotiven
Das Bistum Pecs hat seine Beteiligung zugesagt und wird eine Dokumentation einer Barbarakapelle für die Ausstellung vorbereiten.
Inhaltlich soll der Schwerpunkt auf dem Thema Integration durch die Barbaraverehrung liegen.
Folgende Rahmenaktivitäten sind zwischen den Barbaragemeinden und dem Katholikenrat angedacht:
- Auseinandersetzung mit dem Prozess der Namensgebung vor Gründung der Gemeinden auch als Beitrag zur Stadtteilgeschichte in den jeweiligen Städten
- Einrichtung von Gesprächskreisen u.ä.
- Erstellung eines Barbarakirchenpfades des Bistums
- Erstellung eines Barbarabildes durch Fotos von Barbaranamensträgerinnen
- MOVE TO 10 - INTERNATIONALES BEGEGNUNGSPROJEKT DER DPSG
Die Idee
Der größte katholische Kinder- und Jugendverband des Bistums Essen engagiert sich für das Ruhrgebiet. Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 leisten wir Pfadfinder einen Beitrag für ein "starkes Ruhrgebiet". Unter dem Kulturhauptstadtmotto "Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel" arbeiten wir mit anderen Pfadfinderverbänden Europas zusammen und fördern den Jugendaustausch. Dabei spielen besonders die Partnerschaften zu den Pfadfindern der Kulturhauptstädte Pécs und Istanbul für die DPSG im Bistum Essen eine besondere Rolle. Wir wollen damit das internationale Pfadfinder-Netzwerk stärken, pfadfinderische Werte vermitteln, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, zum Dialog der Kulturen anregen und Jugendliche einladen, das Ruhrgebiet zu erleben.
"Abenteuer Kultur", das soll move to 10 – scouting culture sein. Abenteuer mit und in Europa, Abenteuer der europäischen Jugendbegegnungen, die auch nach 2010 lebendig bleiben. Ruhrgebietspfadfinder präsentieren sich dabei als europäische Partner und als Gastgeber. Als Teil des Weltpfadfinderverbandes (WOSM) mit seinen 28 Millionen Mitgliedern in 160 Ländern und als Teil der Internationalen Konferenz des katholischen Pfadfindertums (IKKP) fördert die DPSG im Bistum Essen dabei den Austausch und das Zusammenwachsen der Kulturen und Religionen in Europa.
Internationale Begegnungen in Europa e Heimat
Als offizieller Bestandteil des Kulturhauptstadt-Projekts "TWINS 2010" knüpfen Pfadfindergruppen aus dem Ruhrgebiet Kontakte zu Pfadfinder- und Jugendgruppen in den europäischen Partnerstädten der Region, um internationale Begegnungen zu erleben. Darüber hinaus hat der DPSG-Diözesanverband Essen Partnerschaften zu den Pfadfindern in Pécs (Ungarn) und Istanbul (Türkei) aufgebaut. Das Ziel ist es, langfristige und kulturübergreifende Freundschaften im Sinne eines gemeinsamen Europas zu fördern.
Europäisches Pfadfindertreffen im Bistum Essen
Als Höhepunkt des Projekts move to 10 – scouting culture veranstaltet der DPSG Diözesanverband Essen mit Pfadfindergruppen aus den europäischen Partnerstädten und den 53 Städten der Metropole Ruhr ein großes Zeltlager - das ruhrjamb.2010.
Wir laden alle europäischen Partnergruppen vom 6. - 22. August 2010 ein, ihre Zelte mitten im Ruhrgebiet aufzuschlagen. Alle 8.000 Pfadfinder des Ruhrbistums sind dabei Gastgeber für die erwarteten über 2000 internationalen Gäste. Auf dem Programm stehen Kultur, Ausflüge, Sport, Exkursionen, Hike, Diskussionen, Workshops, eine Sozialaktion, Hausbesuche, Musik, Pfadfinderkultur und Begegnung.
Das regelmäßige Treffen aller Pfadfinder des Bistums Essen (6. Ruhrjamb) wird in dieses Zeltlager als "pfadfinder.treffen" integriert. Die katholischen Pfadfinder aus dem Ruhrgebiet und dem märkischen Sauerland werden dabei am 14. August 2010 der Öffentlichkeit das internationale und bistumsweite Pfadfindertum in Essen präsentieren.
Das Zeltlager (Jamboree) findet im Hallo-Park nahe dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen statt.
move to 10 – scouting culture ist ein anerkanntes Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 und kooperiert mit der Stadt Essen und dem Bistum Essen.
DPSG, Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg
An St. Ignatius 8
45128 Essen
Hauptamtliche Projektleitung Nina Efker
Tel.: +49 (0) 201 / 27 90 5 19
Fax: +49 (0) 201 / 27 90 5 55
E-Mail: info bei moveto10.eu
www.moveto10.eu
www.ruhrjamb2010.de
- MAL ANDERS – KULTURPROJEKT MIT BEHINDERTEN UND NICHT BEHINDERTEN MENSCHEN DES FRANZ SALES HAUSES ESSEN
nähere Informationen dazu finden Sie hier
- DONA NOBIS PACEM – INTERNATIONALES TREFFEN VON KINDER- UND JUGENDCHÖREN AUS PARTNERSTÄDTEN
- JUGENDMUSIKALISCHE BEGENUNGSWOCHE - DEUTSCH-POLNISCHES ORCHESTERTREFFEN IN MÜLHEIM AN DER RUHR
nähere Informationen dazu finden Sie hier
- EUROPÄISCHES SCHULKULTURCAMP DES ABTEIGYMNASIUMS DUISBURG
Dazwischen-Sein – Sinnstiftung durch soziale Praxis.
Ein interkulturelles, europäisches Treffen der (Schul-)kultur.
European SchoolCultureCamp
The In-Between – Creating sense by doing culture. How to practise intercultural European partnership of (school-)culture.
Im Mai 2010 wird das Abtei-Gymnasium in Duisburg-Hamborn als Beitrag zur Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 Gastgeber eines internationalen SchulKulturCamps sein, an dem auch die Partnerschulen aus Ungarn, Bosnien, England und Frankreich teilnehmen. Vor dem Hintergrund der Idee eines interkulturellen Austausches steht dabei das aktive und wechselseitige Kennenlernen der (Schul-)Kulturen Europas in die Idee der Inter-Kulturalität wörtlich nehmenden Zwischen-Zeiten – jenseits des herkömmlichen Unterrichts – und Zwischen-Räumen – jenseits der herkömmlichen Unterrichtsorte – im Mittelpunkt. Für die konkrete Umsetzung der Leitidee eines interkulturellen 'Dazwischen-Sein-Könnens' als Form kultureller Kompetenz sollen die vorhandenen kulturbezogenen Potenziale aller Teilnehmerschulen gebündelt werden. Musik- und Theateraufführungen, Vorträge, Installationen etc. werden dazu in einer Woche der (Schul-)Kultur (= „SchulKulturCamp“) vorgestellt bzw. entstehen erst gemeinsam vor Ort. Gemeinsam wird der Frage nachgegangen, welche sinnstiftende Funktion die Kultur für unsere Lebenswelt hat, aber auch der speziellen Frage, was unter europäischer Schulkultur zu verstehen ist bzw. sein sollte. Verschiedene Schwerpunkte musikalischer, dramaturgischer, literarischer, darstellender, architektonischer und interreligiöser Art werden erarbeitet, realisiert, reflektiert und evaluiert, eben: DOING CULTURE.
Das durch sinnliche Wahrnehmungen möglich werdende Ganz-Dazwischen-Sein-Können (zwischen den Menschen, ihrer Kunst, ihren Erfahrungen und Interpretationsideen, ihren Wünschen, ihren Visionen von möglichen Wirklichkeiten und Lebenswelten, ihren Handlungsvorstellungen, etc.) trägt dabei in besonderer Weise zur persönlichen Entfaltung aller Teilnehmer bei, indem der Förderung von Kreativität und Talenten, der Förderung des Sprachenlernens und der sprachlichen Vielfalt sowie der Stärkung des Bewusstseins für die Bedeutung der kulturellen und sprachlichen Vielfalt Europas und für die Notwendigkeit, Rassismus, Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen Raum und Zeit gegeben werden kann. Genau dies ist mit der Formulierung „Sinnstiftung durch soziale Praxis“ gemeint und angestrebt.
Zu diesem Zweck sollen nach jetzigem Stand der Dinge u.a. folgende Teilprojekte während des SchulKulturCamps verwirklicht werden:
• Erarbeitung und Aufführung einer mehrsprachigen Version von Joseph Haydns Oratorium „Die Schöpfung“
• Aufführung des Musicals „Rent“
• Aufführungen von Theater-Produktionen der Partner-Schulen
• Workshop europäische Chormusik
• Workshop Bodypercussion
• Workshop Gospel und Spiritual
• Workshop Musiktheater
• Workshop Kammermusik
• Workshop Neue Musik
• Workshop Rock- und Popmusik
• Erarbeitung und Realisierung von Tanzperformances
• Vorträge und Lesungen europäischer Literatur (mehrsprachig)
• Night of European Lyrics
• Europäische Träume und Alpträume in der Literatur (Workshop und Präsentation)
• Abtei-Gymnasium wöchentlich wechselnde Installationen akustischer, visueller, audiovisueller etc. Art ausgestellt und von den Schülerinnen und Schülern entworfen bzw. betreut) Planung, Durchführung und Betreuung des „Projekts 52“ (während des gesamten Schuljahres 2009/10 werden am Abtei-Gymnasium wöchentlich wechselnde Installationen akustischer, visueller, audiovisueller etc. Art ausgestellt und von den Schülerinnen und Schülern entworfen bzw. betreut)
• Workshop Filzen
• Workshop Plastik in Zusammenarbeit mit dem Lehmbruckmuseum
• Projekt Mosaikwand
• Workshop Filmdokumentation (verschiedene Filme zur Arbeit des SchulKulturCamps, Filmfestival, Prämierung)
Weitere Projekte ergeben sich aus der bereits geleisteten kulturellen Arbeit an den Partnerschulen sowie aus der Interaktion vor Ort, die sich auch auf kulturelle Angebote in der Region beziehen wird.
- SANTACRUZAN 2010
Eine Veranstaltung der Filipino-Gemeinde in Essen, des Honorarkonsulates der Philippinen und der Filipino-Vereine in Essen und im Ruhrgebiet
- kulturelle Veranstaltungen: Gesangsdarbietungen durch Künstler von den Philippinen, kulturelle Tanz- und Show-Darbietungen von Filipino-Gruppen aus der Region
- Prozession und Festgottesdienst (auf dem Veranstaltungsplatz) am Sonntagvormittag
- Ausstellungen: Philippinische Künstler, Ausstellung “Filipinos im Ruhrgebiet"
- Philippinische Angebote: Orientierung über die Philippinen, Angebot philippinischer Produkte und Handarbeiten, Philippinische Küche, Tombola
Termin: 12. und 13. Juni 2010
Ort: Altes Strandbad, Essen-Werden
- Plakat
- "ENGEL DER KULTUREN"
In Essen hat sich zu Beginn des Kulturhauptstadtjahres ein kleiner Kreis aus der evangelischen und katholischen Kirche, Moslems und einigen Künstlern gegründet. Sie haben eine gemeinsame Idee:
Eine "Abraham-Karawane", bestehend aus mehreren Fahrzeugen, wird im Jahr 2010 die "Kultur-Hauptstädte" (Essen – Pécs– Istanbul) abfahren. Dazwischen wurden Orte ausgewählt, die in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung im Miteinander – oder eben nicht – der Religionen haben.
Die Grundidee ist die Verbindung der drei monotheistischen Religionen, die auf Abraham zurückgehen (Christentum, Judentum, Islam). Diese Ur-Verbundenheit haben Künstler aus Köln in einem großen Rad aus Kruppstahl mit den Symbolen der drei Religionen symbolisiert, dem "Engel der Kulturen". An verschiedenen Orten sollen nun bestimmte Kunstaktionen erfolgen, die ein dauerhaftes und sichtbares Zeichen setzen wollen.
Die Reise wird von Rudi Löffelsend, langjährigem Auslandschef der Caritas im Ruhrbistum, begleitet. Start ist am 3. Mai um 10.00 Uhr in der Essener Innenstadt zwischen Marktkirche und Dom, Rückankunft am 31. Mai ebenda.
Nähere Informationen zum Projekt finden Sie hier.
www.engel-der-kulturen.de
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